News aus Wissenschaft und Forschung

aus: CAM Commons, 22.11.2012
Massage fördert das Wohlbefinden
Massage erhöht den Oxytocin-Spiegel
Massage erhöht die Ausschüttung des Hormons Oxytocin, zeigen ältere (VPT Meldung 2006) und neuere Studien (z.B. von Vera Morhenn und ihrem Team am University of California San Diega Medical Center, San Diego/USA, 2012). Oxytocin hat vielfältige Wirkungen, es wirkt z.B. positiv auf das zwischenmenschliche Verhalten, stärkt Vertrauen, wirkt beruhigend, senkt den Blutdruck und reduziert den Cortisol-Spiegel.
Zur Meldung des Verbands für Physikalische Therapie (VPT).
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aus: bild der wissenschaft, 10.09.2010
Massage statt Medizin
Eine einzige Massage stärkt das Immunsystem und verringert Stress
Massage steigert die Abwehrkräfte und verringert die Konzentration an Stresshormonen im Körper. Das haben US-Forscher in einer Studie gezeigt...
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aus: omegamatrix.blog.de, 11.02.2012
Warum Massage wirklich wirkt
Eine Studie zeigt: Beim Durchkneten werden in Muskeln Gene eingeschaltet, die Entzündungen drosseln....
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aus: Deutsches Ärzteblatt, 18.12.2007
Studie: Massage lindert postoperative Schmerzen
Eine tägliche Massage kann nach größeren Operationen die Schmerzen lindern. Dies ergab eine an der Veteranenklinik in Ann Arbor (Michigan, USA) durchgeführte wissenschaftliche Studie. ...
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aus: unternehmen praxis, 09.02.2012
Massage ist wirksame Alternative zu Schmerzmitteln
Massage reduziert Muskelverspannungen, Entzündungsprozesse und Schmerzen, ergab eine aktuelle wissenschaftliche Studie
Schon kurz nach einer 10-minütigen Massage wies das Forscherteam um Mark Tarnopolsky und Justin Crane von der kanadischen McMaster-University entzündungshemmende Signale an die Muskelzellen nach.
Die Massage verbessert die Fähigkeit der Muskelzellen, Mitochondrien zu bilden, die als "Kraftwerke der Zellen" gelten und z.B. eine wichtige Rolle bei Heilungsprozessen bilden. Daher hilft eine Massage nicht nur Sportlern, sondern ist auch sinnvoll bei vielen chronischen Muskel- und Skelett-Erkrankungen, da sie die Entzündung lindert.
Zur Originalstudie.
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03.03.2012
Medizinische Massagen
Das tut gut! Alle viere von sich strecken und sich von Kopf bis Fuß durchmassieren lassen. Daliegen und nichts anderes als Streicheleinheiten empfangen. Wem gefällt das nicht? Berührungen sind lebensnotwendig. Frühgeborene ...
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von: René Gräber, Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge, 09.08.2012
Die Massage ist ein Urheilmittel - sie ist das älteste Heilmittel überhaupt
Es gibt kaum eine Krankheit, die durch Massage nicht zumindest gebessert werden kann. Allein der Kontakt, die Berührung mit der Hand, löst im Körper Reaktionen aus. ...
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